Gymnasium St. Ursula Dorsten Private Schule in kirchlicher Trägerschaft

Vom 6. bis zum 9. Februar 2018 besuchte eine Gruppe von 22 Schülerinnen und Schülern der Stufe 9 im Rahmen der „Projektfahrten Europa“ das südenglische Kent. Zunächst führte die Reise in die alte Bischofsstadt Canterbury. Dort besuchte die Gruppe aus Dorsten unter anderem das Museum der weltbekannten „Canterbury Tales“ aus der Feder Geoffrey Chaucers.
Im Seebad Westgate-on-Sea lebte ein Teil der Dorstener Reisegruppe für vier Tage in englischen Familien. Ein weiterer Teil fand im benachbarten Margate eine Bleibe.
Neben Canterbury stattete die Gruppe aus Dorsten der britischen Metropole London einen Besuch ab: Die großen Sehenswürdigkeiten wie der Buckingham Palace oder die Houses of Parliament lockten ebenso das Interesse wie das Natural History Museum.
Schließlich besuchten die Dorstener Schülerinnen und Schüler für einen Vormittag den Unterricht des Ursuline College in Westgate.

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Das Schulorchester probte von Donnerstag, 15. bis Samstag, 17.02.2018 – wie schon häufig – in Nütterden bei Kleve, um das Programm für das Schulkonzert im Juni noch intensiver einzustudieren und die Gemeinschaft aller Mitglieder von Jg. 5 bis Q2 zu stärken. Dazu dient immer besonders gut der „Bunte Abend“, an dem seit ca. 40 Jahren immer die gleichen traditionellen Kennenlern-Spiele gespielt werden, die Leiterin Verena Schürmann schon aus Ihrer eigenen Schulzeit im Orchester kennt.

Zum ersten Mal fand ein Film-Abend statt, an dem – passend zum musikalischen Programm – der Filmklassiker aus den 80ern „Zurück in die Zukunft“ gezeigt wurde, damit sich auch die jüngeren Mitspieler/innen mit der Musik identifizieren können.

Sowohl die anstrengende Probenzeit als auch der Film haben sich gelohnt! 🙂

 

 

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Ein letzter Erfolg für die Ursula- Basketballer in dieser Saison. In der Wettkampfklasse I der Jungen konnte die Schulmannschaft mit einem 100 : 63 – Sieg den Kreismeistertitel gewinnen. Gegner war das Marie Curie Gymnasium aus Recklinghausen, deren Mannschaft aber krankheitsbedingt geschwächt war.

Der Wettbewerb endet auf dieser Ebene.

Es spielten: Tim Mengende, Joshua Zapf, Niclas Hürland, Alexander Korb, Alexander Winck, Javier Kröller- Fernandez, Yannik Kröller- Fernandez, Simon Landwehr.

Für Niclas Hürland und Tim Mengede  (beide Schüler sind in der Q2)  war es der letzte Einsatz im Ursulatrikot, das sie seit der 6. Klasse regelmäßig getragen haben. Neben vielen Kreismeistertiteln wurden sie mit anderen (Alexander Winck, Javier und Yannik Kröller-Fernandez) aus dem Team im Jahre 2015 NRW – Meister und im Bundesfinale in Berlin Dritter.

Vielen Dank für den Einsatz und herzlichen Glückwunsch!

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Bis in die Endrunde auf der Ebene des Regierungsbezirks Münster waren die Basketball-Schulmannschaften der Wettkampfklassen (WK) II und III vorgedrungen, die heute, 06. Februar, in Münster die finals ausspielten.

Zwei Siege konnte dabei die Mannschaft der WK III erringen: Deutlich mit 38 : 14 gegen das Leibnitz-Gymnasium Gelsenkirchen und ebenso deutlich mit 45 : 7 gegen die Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck.

Mit 83 : 23 gewann das Team der WK II souverän gegen das Leibnitz-Gymnasium Gelsenkirchen.

Lediglich das Pascal-Gymnasium Münster war unüberwindbar – die Spieler der NRW Sportschule (Landesleistungsstützpunkt Basketball) waren körperlich und spielerisch zu überlegen, so dass es hier herbe Niederlagen mit 45 : 79 (WK II) und 9 : 79 (WK III) gab.

Dennoch ein toller Erfolg von beiden Mannschaften! Starke Leistung, Jungs! Herzlichen Glückwunsch!

Nicht zu vergessen der Dank an die Mannschaftsbetreuer, Herrn Vorst und Alexander Wink (Q1)! Good job!

WK II: Alexander Winck (Coach), Andreas Altekruse, Moritz Drenhaus, Dennis Ded, Henning Seland, Carl Leupers, Frederik Janzen, Malte Klatt

WK III : Alexander Winck (Coach), Hendrik Janzen, Tom Lumma, Matthias Altekruse, Luka Fast, Leonard Maas, Fiete Suttrup, Ferris Suttrup, Yannik Schoofs, Lorenz Leupers

So berichtete die Dorstener Zeitung in der Ausgabe vom 09. Febr. 2018:

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Vom 18. bis 20. Januar 2018 fand wieder einmal der alljährliche Chorworkshop unter der Leitung von Hans-Jürgen Karolak auf der Burg Bilstein im Sauerland bei Lennestadt statt. Bei guter Laune und auf einer Burg, die auch bei schlechtem Wetter eine ganz besondere Atmosphäre hat, wurde im historischen Rittersaal intensiv geprobt. Die Proben, die diesmal mehr als vierzehn Stunden an zwei Tagen dauerten, haben die Grundlagen für den Auftritt des Chores beim kommenden Schulkonzert im Sommer gelegt (Termin vormerken: 23. Juni, 16.00 Uhr). Gleichzeitig wurden die neuen Mitglieder (noch besser) in die Chorgemeinschaft integriert. Ebenso begann auch der kommende Abi-Jahrgang seinen musikalischen Abschied vorzubereiten.

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Heute (Mo., 29.01.2018) kam Frau Anja Minhorst aus Münster zu uns in die Schule und stellte den Schülern und Schülerinnen der Klassen 5b und 5c im Rahmen eines Unterrichtsprojektes mit Frau Burns zum Thema Müllvermeidung ihren „Unverpackt-Laden“ (http://natuerlich-unverpackt.de) in Münster vor. Außerdem gab sie den Kindern ganz praktische Tipps, wie man zu Hause nachhaltig Müll vermeiden kann und zeigte hierfür einige nützliche Artikel aus ihrem Sortiment.

In den letzten Wochen haben die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes „Müllverhalten“ genau protokolliert und haben festgestellt, dass Plastik eigentlich überall ist und aufgrund der schlechten Recyclingrate (in Deutschland werden gerade mal 25 % des gelben Mülls recycelt) und der Unverrottbarkeit (eine PET-Flasche braucht 450 Jahre, bis sie vollständig zersetzt wurde!) dringend zuliebe der Natur und der Weltmeere reduziert werden muss. In den Klassen haben sich nun mehrere Familien gefunden, die sich bereit erklärt haben 1 ganze Woche bewusst auf jeglichen Plastikmüll zu verzichten. Ihre Erfahrungen werden diese Familien in einem „Müll-Tagebuch“ festhalten und hier auf der Homepage veröffentlichen.

 

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Wir, die Medienscouts, haben in den letzten Wochen in den fünften Klassen einen Workshop zum Thema „Schwierigkeiten in WhatsApp-Gruppen“ durchgeführt.

Immer wieder treten Probleme in WhatsApp-Gruppen auf, zum Beispiel werden erschreckende Kettenbriefe, unnötige Spam-Nachrichten oder viel zu lange Sprachnachrichten verschickt.

Um diese Probleme zu lösen, haben die Fünftklässler mit unserer Unterstützung Regeln aufgestellt, wie sie sich in ihrer WhatsApp-Gruppe verhalten wollen. Dazu haben wir uns zunächst gemeinsam problematische Nachrichten angeguckt, bevor wir dann überlegt haben, auf welche Regeln man auch bei der digitalen Kommunikation achten sollte.

Einige Klassen haben darüber hinaus beschlossen, einen Medienscout zur Vermeidung von Regelbrüchen in ihre Klassengruppe aufzunehmen.

Bei Fragen und Probleme stehen wir den Fünfern natürlich weiterhin zur Seite!

Eure Medienscouts

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Das Internet ist ziemlich praktisch: Ganz schnell kann man hier zum Beispiel Nachrichten lesen, Bilder finden oder Videos anschauen. Was gerade Kinder und Jugendliche aber nicht immer unbedingt wissen: Im Internet lauern auch viele versteckte Gefahren. Cybermobbing (also das Ärgern und Belästigen anderer über Handy oder Computer), Gewaltvideos, Musikdownloads, die gar nicht erlaubt sind, sind nur ein paar Beispiele dafür. Wie geht man damit richtig um? Was darf man im Internet, was nicht? Im normalen Unterricht finden die meisten Schüler keine Antwort auf diese Fragen: Das ist kein Pflichtstoff. In NRW gibt es deshalb seit sieben Jahren das Projekt Medienscouts.
Medienscouts sind Schüler, die im Umgang mit den neuen Medien geschult sind, die viele Apps kennen und genau wissen, wo Gefahren lauern. Sie stehen – zum Beispiel am Gymnasium St. Ursula in Dorsten – für alle Schüler als Ansprechpartner bereit, die noch unsicher sind. In den f.ünften Klassen veranstalten sie bald einen Workshop. Da zeigen sie den Kindern zum Beispiel, wie sie sich in einer Whatsapp-Gruppe richtig verhalten. Außerdem stellen sie unterschiedliche Apps und Netzwerke vor.

Marie Rademacher, Dorstener Zeitung, Kinderseite 23.01.2018

Hier der ganze Artikel über die Medienscouts am St. Ursula-Gymnasium in der Dorstener Zeitung vom 23. Januar 2018

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Bereits ein zweites Mal konnte das St. Ursula Gymnasium die Holocaust-Überlebende Halina Birenbaum begrüßen, die im Zusammenhang des Holocaust-Gedenktages Deutschland besucht.

Still und ergriffen lauschten 80 Schülerinnen und Schüler aus Oberstufe im Saal des Alten Rathauses den Erzählungen aus der Kindheit einer polnischen Jüdin nach dem Überfall auf Polen 1939.

Halina Birenbaum wurde am 15. September 1929 als Halina Grynstejn-Balin in Warschau geboren, und zwar als Tochter des jüdischen Handelsvertreters Jakub Grynstejn und dessen Frau Pola Grynstejn-Balin. Sie hatte zwei ältere Brüder, Marek und Chilek. Halina war 10 Jahre alt, als der 2. Weltkrieg und damit ihre Leidensgeschichte begann. Sie durchlebte die schwere Zeit im Warschauer Ghetto, in den Konzentrations- und Vernichtungslagern Majdanek und Auschwitz-Birkenau und den Lagern Ravensbrück und Neustadt-Glewe. Bei ihrer Befreiung am 2. Mai 1945 war sie 15 Jahre alt.

Schreckliche Details berichtete die heute 88jährige vom täglichen Überlebenskampf im Warschauer Ghetto und in den Vernichtungslagern, erzählte eindrücklich und erschütternd von Erniedrigung, Hunger und Entmenschlichung, vom „Umschlagplatz“ im Warschauer Ghetto und wie die Menschen wie Tiere in Güterwaggons getrieben wurden. Sie erzählte von Hunger und Schlägen, von fortwährenden Selektionen, von wundersamen Momenten des Überlebens, von der abscheulichen Angst und dem Überlebenswillen, dem Entreißen von Vater und Mutter, die in den Lagern ermordet wurden, zeigte den Schülerinnen ihre zwangsweise tätowierte Häftlingsnummer 48693 am linken Unterarm.

Beinahe zwei Stunden erzählte Halina Birenbaum ununterbrochen, ein Bericht, der unter die Haut ging. Am Ende hatten die Zuhörenden das Gefühl, ungeschönt und sehr authentisch erfahren zu haben, was der Nationalsozialismus für Leiden über Menschen gebracht hat. Aber vor allem blieb der Eindruck, einer ganz berührenden Person begegnet zu sein, einer Frau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass Menschen aus der Geschichte, auch aus ihrer Geschichte lernen, dass sich die nationalsozialistischen Verbrechen nicht wiederholen dürfen.

Halina Birenbaum lebt in der Marler Partnerstat Herzliya in Israel. 100 Jahre alt möchte die rüstige Frau noch werden – wir wünschen es ihr von Herzen!

(Henner Maas)

Gefördert wurde die Veranstaltung vom Dorstener Arbeitskreis Jugend.

Mehr zur Biographie Halina Birenbaums hier:

https://majdanek2015.jimdo.com/halina-birenbaum/

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Zur Vorbereitung auf das Compassion-Sozialpraktikum in der Einführungsphase finden am Mittwoch, 07. Februar, und am Freitag, 09. Februar, die Infotage statt. In den ersten 4 Stunden ist an den betreffenden Tagen für die EPH Unterricht nach Sonderplan, für den Rest des Schultages gilt der normale Stundenplan.

Hier gibt es weitere Informationen:

Compassion Infobrief Nr 2 (2017-18)

Weitere Informationen zum Praktikum allgemein unter „Unterricht“ => „Oberstufe“ in der Navigationsleise der homepage.

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Das Land NRW informiert aus aktuellem Anlass über die Rechtslage bei extremen Wetterlagen. Hier ein kurzer Überblick über die Rechtslage, wie er auf den homepage des Schulministeriums (17.02.2018) zu finden ist.

„Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden die Eltern selbst, ob der Weg zur Schule zumutbar ist, und informieren die Schule unverzüglich darüber, dass ihr Kind am betreffenden Tag insofern am Unterricht nicht teilnehmen wird (…).
Die Entscheidung über eine Schließung der Schule wegen extremer Witterungsverhältnisse liegt im Verantwortungsbereich der Schulträger, die für die Sicherheit der Schulgebäude und Schulanlagen verantwortlich und für die Schülerbeförderung zuständig sind, sowie bei den jeweiligen Schulleitungen. Bei der Entscheidung hat die Schulleitung gemeinsam mit dem Schulträger die konkrete örtliche Situation zu berücksichtigen und eine Abwägung der Gesamtumstände vorzunehmen. Dabei sind neben Sicherheitsfragen das Schulgebäude und das Schulgelände betreffend auch Fragen der Schülerbeförderung, der Vermeidung von Unterrichtsausfall und des bestehenden Betreuungsbedarfes insbesondere für jüngere Schülerinnen und Schüler berufstätiger Eltern mit in den Blick zu nehmen.“

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Am 15. Januar 2018 besuchte der Holocaustüberlebende Tswi Herschel (Tel Aviv, Israel) das Gymnasium St. Ursula. Er erzählte Schülerinnen und Schülern der Stufen 9 und Q.1 vom Schicksal seiner Eltern und der eigenen Suche nach seiner jüdischen Identität. Herschels Eltern Nico und Ammy waren Niederländer, die 1943 zunächst im Amsterdamer Ghetto lebten bevor sie im Juli 1943 in Sobibor umgebracht wurden. Ihr erst wenige Monate alter Sohn Tswi konnte mithilfe einer befreundeten Familie aus dem Ghetto geschmuggelt werden und überlebte bei Pflegeeltern.

Tswi Herschel

Die Begegnung zwischen Tswi Herschel, seiner Tochter Natali und den Schülerinnen und Schülern fand im Jüdischen Museum Dorsten statt. Nicht nur die Ausführungen Tswi Herschels stießen auf reges Interesse. Gerade auch der Bericht Natalis zog die Zuhörer in seinen Bann. Sie erzählte, wie das Schicksal ihres Vaters auch ihr Leben und das Leben ihrer beiden Kinder noch heute prägt.

 

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Die Jugendseite der Dorstener Zeitung vom 4. Januar 2018 beschäftigte sich mit Eindrücken aus Schulpraktika. Dabei berichteten auch Leonie Marx (Betriebspraktikum) und Cordula Lütkenhaus und Paul Märsch (COMPASSION Sozialpraktikum) über ihre Erfahrungen kurz vor den Sommerferien 2017.

Hier geht’s zur Zeitungsseite:

DZ YOUTH Praktikum 04.01.18

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Zum Abschluss der Beschäftigung mit Lyrik der Großstadt haben sich die Schülerinnen und Schüler der 8a im Deutschunterricht bei Herrn Deckers intensiv mit ihrer Heimat auseinandergesetzt.
In einer zweiwöchigen Schreibwerkstatt haben die jungen Autorinnen und Autoren gelernt, geplant und strukturiert ein eigens Schreibvorhaben in die Tat umzusetzen.
In einer abschließenden Lesung haben die Nachwuchsautorinnen und –autoren ihre fertigen Gedichte präsentiert. Nachfolgend eine kleine Auswahl der entstandenen Textprodukte:

Stadtgedichte_der_8a

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Nach der „Leitentscheidung“ zur Schulrechtsänderung durch die Landesregierung NRW wird das St. Ursula Gymnasium zum Schuljahr 2019/20 zum Regelangebot des 9jährigen Gymnasiums.

Die Dorstener Zeitung berichtet über die Entscheidung des Schulträgers des St. Ursula Gymnasiums:

Schon die Neuzugänge im kommenden Schuljahr haben neun Jahre bis zum Abi.

© Dorstener Zeitung 15.11.2017

Die Umstellung auf G 9 beginnt mit dem Schuljahr 2019/2020. Sie umfasst die Jahrgänge 5 und 6 des Gymnasiums, also auch die Kinder, die zum Schuljahr 2018/2019 im Gymnasium aufgenommen werden. Eine Erstreckung auf weitere Jahrgänge ist wegen der dann bereits fortgeschrittenen Schullaufbahn nicht beabsichtigt. Anders also, als in der DZ vermeldet, werden alle jetzt bestehenden Jahrgänge das Gymnasium nach 8 Jahren abschließen, die neu einsteigenden Kinder dann nach 9 Jahren.

Brief der Schulleitung zur Umstellung G8=>G9 vom 16.11.2017

Weitere Informationen auf der Seite des Ministeriums für Schule und Bildung NRW.

 

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Wir wünschen allen, die unserer Schule verbunden sind, ein gutes Neues Jahr 2018!

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Wir wachen und warten auf dich. Dass dein Geheimnis tatsächlich unsere Wirklichkeit wird. Dass du wirklich so klein und hilflos wirst, dass du zu uns Menschen passt, weil du so unendlich verliebt in diese verrückten, unperfekten, nervigen, furchtbaren, herzensguten, wundervollen Menschen bist.

Wir wachen und warten voller Sehnsucht, weil wir dich so gerne sehen und hören und erfahren und spüren möchten. Voller Wut und Enttäuschung, dass du verborgen bist und nicht einfach ein Zeichen schickst und alles ist gut. Voller Unverständnis, was du mit deiner Welt und deinen geliebten Menschen vorhast, weil wir es einfach nicht verstehen. Denn manchmal fühlt es sich so gar nicht danach an, dass du dein großes Versprechen hältst, dass du immer schon da bist und uns ganz nah bist und ganz und gar für deine Menschen da bist. Manchmal voller Hoffnung, dass die Geschichte von dir, die man sich seit tausenden Jahren erzählt, doch vielleicht ein bisschen wahr sein kann.

Also wachen und warten wir, dass du kommst, auch wenn du es noch nicht tust. Dann gibt es manchmal tausende Gründe, damit aufzuhören, es aufzugeben.
Manchmal ist es so schwer, zu wachen und zu warten. Aber vielleicht geht es genau darum.

(Anonymus MW, 2017)

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2018 Gesundheit, glückliche Zeiten und alles Gute!

Elisabeth Schulte Huxel und Benedikt Wieschhörster

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Traditionell laden wir auch in diesem Jahr zum Mitternachtsgottesdienst in St. Ursula ein – Heiligabend um 24.00 Uhr.

Der Oberstufenchor singt als Uraufführung die Missa coram terrore („im Angesicht des Terrors“) für gemischten Chor und Klavier von Hans-Jürgen Karolak.

Wir laden herzlich ein miteinander die Heilige Nacht zu feiern.

 

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