Gymnasium St. Ursula Dorsten Private Schule in kirchlicher Trägerschaft

184 SchülerInnen aus 14 Gymnasien haben an der Regionalrunde der Matheolympiade im Kreis Recklinghausen teilgenommen, darunter auch Cedric Pleßmann aus der Q1. Dabei erreichte Cedrik nicht nur einen ersten Platz, sondern neben sieben anderen Schülern auch eine Weiterleitung zu Landesrunde im Februar in Düsseldorf. Herzlichen Glückwunsch, Cedrik!

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Als Keismeister hatte sich das Team des St. Ursula Gymnasiums für die Bezirksmeisterschaft qualifiziert. Gegen das Leibniz-Gymnasium Gelsenkirchen konnte sich unsere Schulmannschaft mit 49:16 durchsetzen, aber erwartungsgemäß musste sie sich gegen das Pascall Gymnasium (NRW Sportschule, Schwerpunktsportart Basketball) geschlagen geben (50:15).

Dennoch: Ein toller Erfolg für unsere Schüler der jüngsten Wettkampfklasse!

von links: Felix Wolf, Fiete Suttrup, Mats Kruse, Tobe Jakschik, Yannik Schoofs, Elion Ramosaj, Lorenz Leupers, Hendrik Janzen, Matthias Altekruse

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Am Freitag, 1. Febr. und am Dienstag, 5. Febr., werden die SchülerInnen der EPH über die Arbeitsbereiche und Abläufe des Compassion-Sozialpraktikums informiert (jeweils 1.-4. Stunde). Ab der 5. Stunde ist Unterricht nach Plan. Kontakt: H. Maas

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Am 10. und 11. Januar fand direkt das zweite SoWi-Planspiel im neuen Jahr statt. Diesmal hieß es für gleich drei SoWi-Grundkurse der Oberstufe: Rollen einnehmen, Strategien erarbeiten, Reden halten und im Stadtrat entscheiden. Denn aus Sankt Augustin reisten zwei Dozenten der Konrad Adenauer Stiftung an, um mit den beiden Eph-Kursen von SW-Lehrer Herrn Adrian Deckers und dem Eph-Kurs von SW-Lehrerin Frau Maike Preckel das kommunalpolitische Planspiel „Entscheidung im Stadtrat“ durchzuführen.

Am Donnerstag lernten die Schüler in einem Einführungsvortrag zunächst Grundlagen über die unterste Verwaltungsebene in Deutschland, um ihr politisches Wissen auszubauen und um es im folgenden Planspiel anzuwenden. Denn kurz danach wurden bereits fiktive Rollen erarbeitet und die Gemeinde Wattenburg gegründet. Wie in der Realität steht auch die Kommune Wattenburg vor Herausforderungen und Fragen, denen sich die jungen Kommunalpolitiker annehmen müssen. Somit wurde eine Bürgerversammlung einberufen, in der Bürgermeisterkandidaten ihre Wahlkampfreden hielten. Im Anschluss fand die spannende Bürgermeisterwahl statt, die sich erst im zweiten Wahlgang entschied.

Bevor es an die eigentliche Vorbereitung der am nächsten Tag terminierten Stadtratssitzung ging, stärkten sich alle Teilnehmer am mittags selbst organisierten Buffet. Gut gestärkt versammelten sich die Fraktionen anschließend an Gruppentischen, um ihre Interessen in Anträgen und Strategien zu formulieren. Dabei wurde das kommunalpolitische Treiben von der ortseigenen Presse „Wattenburger Tageszeitung“ digital festgehalten. Mit IPads ausgerüstet interviewte das von Schülern besetzte Presseteam regelmäßig den Bürgermeister und die Stadträte. Nachdem alle Wattenburger Bürger vom frisch gewählten Bürgermeister eine Einladung zur Stadtratssitzung erhalten haben, endete der erste Planspieltag.

Die Endphase des Planspiels sollte für beide Gruppen am folgenden Tag an einem besonderen Ort stattfinden. Nacheinander tagten nämlich beide Gruppen am Freitag im Dorstener Ratssaal, in den der Dorstener Bürgermeister Tobias Stockhoff die Schüler gerne einlud. In dieser besonderen Atmosphäre stellten die jungen Kommunalpolitiker Anträge und traten in einen politischen Streit, um z.B. über die Zukunft der Wattenburger Grundschule und des Freibades zu entscheiden. So lernten die Schüler in Diskussionen und Kompromissen kommunalpolitische Prozesse genau dort kennen, wo sonst über ihre Stadt Dorsten diskutiert wird und bauten dadurch ihre politische Handlungskompetenz aus. Den Höhepunkt bildete der Besuch des Bürgermeisters Stockhoff, der es sich nicht nehmen ließ, den interessierten Besuch im Rathaus zu begrüßen und bei ihren Anträgen über die Schulter zu schauen.

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Letzter Termin für den Schulwechsel zum St. Ursula Gymnasium (5. Klasse oder Oberstufe) ist der 8. Februar. Siehe Informationen unter „Die Schule“.

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Am 9. Januar führten die vor dem Abitur stehenden SoWi-Leistungskurse vom Gymnasium Petrinum und vom St. Ursula Gymnasium ein Planspiel zu den Vereinten Nationen durch.

Um kurz nach acht versammelte sich der SW-Leistungskurs von Fr. Anne Oldenbürger am Petrinum und trat den Weg zum benachbarten St. Ursula Gymnasium an. Dort nahm der SW-Leistungskurs unter Leitung von Hr. Adrian Deckers den Besuch in Empfang.

Nachdem die beiden Lehrkräfte, die schon im vergangenen Jahr mit der Planung der gemeinsamen UN-Simulation begonnen hatten, eine kurze Einführung in die Thematik gegeben haben, ging es auch schon los. Die Kursmitglieder erwartete ein kompliziert gestrickter Konflikt zwischen zwei fiktiven Staaten. Die Schüler beider Leistungskurse nahmen in gemischten Gruppen Rollen von Staatschefs und UN-Botschaftern ein, um für eine mittags stattfindende UN-Sicherheitsratssitzung Strategien und Resolutionen zu erarbeiten. Um den Schülern eine möglichst realitätsnahe Simulation zu bieten, gab es eine von Schülern besetzte Presseabteilung, die die „Politiker“ daran erinnerte, dass Formulierungen und Verhalten von der internationalen Presse mit großem Interesse beobachtet wird. So wurden einerseits Interviews geführt, andererseits wurde versucht, Informationen der einzelnen Delegationen nach informellen Treffen am Rande der UN-Tagung zu erhaschen.

Die von allen Kursmitgliedern gut vorbereitete UN-Sicherheitsratssitzung forderte volle Konzentration, sodass die beiden Leistungskurse nach der Vorbereitungsphase ein zuvor organisiertes Buffet aufbauten. Nach gemeinsamem Essen und dem ein oder anderen Plausch in der Pause, wechselten die Delegationen und Journalisten vom Vorbereitungsraum in den UN-Sitzungssaal. So nahmen die 17 Delegationen eine Tür weiter ihre Plätze ein. Dadurch konnte die französische Delegation, die die Leitung übernommen hat, die Sicherheitsratssitzung eröffnen. Während der Simulation wurde den Schülern schnell deutlich, wie schwer eine Kompromissfindung auf internationalem Parkett ist. Speziell vor dem Hintergrund ganz unterschiedlicher Interessen, die die spezifischen Delegationen in ihren Rollen strikt vertaten, musste jeder Satz einer gemeinsamen abschließenden Resolution von allen Teilnehmern Stück für Stück diskutiert und abgestimmt werden.

So kam der UN-Sicherheitsrat schließlich zu einer gemeinsamen Resolution, die nach Zustimmung von mindestens neun Delegationen Maßnahmen bereithielt, um den eingangs präsentierten Konflikt zu lösen.

Vereinzelte Reaktionen der Planspielteilnehmer unmittelbar im Anschluss zeigten, dass die Simulation ein gewinnbringender Erfolg war. Insbesondere stieß die Anwendung des zuvor im Unterricht gelernten Wissens um die Vereinten Nationen auf Zuspruch. In den kommenden Unterrichtsstunden wird die UN-Simulation der beiden Kurse abschließend reflektiert.

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Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b haben sich in den letzten Wochen im Religionsunterricht von Frau Laudinski mit verschiedenen Menschen beschäftigt, die sich für Gerechtigkeit in der Welt eingesetzt haben. Im Rahmen dieses Unterrichtsvorhabens hat die Klasse Ungerechtigkeiten in der heutigen Welt wahrgenommen und ist selbst aktiv geworden: Vier Schülerinnen und Schüler haben stellvertretend für die Klasse der Wohnungslosenhilfe in Dorsten selbstgebackene Plätzchen und selbstgebastelte Weihnachtsgrüße übergeben, um deren Weihnachtsfeier für Hilfesuchende zu unterstützen und diesen eine Freude zu bereiten. Die Wohnungslosenhilfe Dorsten freut sich sehr über das Engagement der Klasse 7b! 

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 In den letzten Wochen startete unsere Ausbildung zu den Medienscouts. An insgesamt vier Tagen lernen wir von einem Medienpädagogen allerhand rund um das Thema „Medien“, sodass wir möglichst gut auf alle möglichen Probleme in der Medienwelt vorbereitet sind. Die zwei Workshops, die bereits stattgefunden haben, gingen beispielsweise um die Themen „Internet und Sicherheit“ und „Smartphones“. Außerdem lernen wir, wie wir uns unseren Mitschülern gut präsentieren und ihnen erfolgreich helfen können. Wenn unsere Ausbildung im März abgeschlossen ist, werden wir für die Jahrgangsstufen fünf und sechs wieder Workshops organisieren. Bei Problemen dürft ihr euch aber natürlich auch jetzt schon an uns wenden (entweder per Mail unter medienscouts@st-ursula-dorsten.de oder über den SV Briefkasten oder ihr sprecht uns einfach an).

Wir, das sind Katharina Hippe, Bernadette Farges, Julie Wegjan und Nele Lohbreyer aus der Jahrgangsstufe 9 und unsere Betreuungslehrer, Frau Preckel und Herr Remfort.

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Am 3. Advent eröffnete das Jüdische Museum seine neue Dauerausstellung. Das St. Ursula Gymnasium freut sich auf viele Ausstellungsbesuche mit Kursen und Klassen in der gelungenen neuen Ausstellung, die Altes bewahrt hat und viele neue Aspekte und Perspektiven ermöglicht! Vielen Dank dem Team des Jüdischen Museums Westfalens für den großen Kraftakt und die tollen neuen Möglichkeiten, die die erneuerte Ausstellung bietet! Ein toller Titel auch, der für die Ausstellung gefunden wurde – ein jüdischer Trinkspruch: L’Chaim! Auf das Leben!

Zum Bericht der Dorstener Zeitung geht es hier.

Das St. Ursula Gymnasium unterhält eine Bildungspartnerschaft mit dem Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten. 

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Gemeinsam mit drei anderen Schülern aus Guatemala besuchte Martin Rodolfo Estrada etwa zwei Monate das Gymnasium St. Ursula. Während dieser Zeit war er Gastschüler in der Klasse 7b. In der Woche vor den Weihnachtsferien hieß es Abschied nehmen. Im Namen der Klasse überreichten ihm die beiden Klassensprecher Marie und Vincent ein St.-Ursula-Poloshirt als Andenken an die gemeinsame Zeit. Wir wünschen Martin und den anderen Gastschülern alles Gute für Ihre Zukunft in Guatemala!

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Bild: Klapsing-Reich (Dorstener Zeitung)
Dorstener Zeitung 11.12.2018
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