Gymnasium St. Ursula Dorsten Private Schule in kirchlicher Trägerschaft

Was man mit 7 Kanus und einer Schulklasse auf dem Wasser so alles machen kann, erlebten die überraschten Schüler und Schülerinnen der Klasse 8b zum Abschluss ihres Kanutags auf der Bevertalsperre. Unter Anleitung der erfahrenen Teamer bauten sie mit ihren Kanus eine dreistufige Pyramide und paddelten mit diesem Bauwerk gemeinsam über den See.
Auch ansonsten war die Klassenfahrt der 8. Klassen nach Wipperfürth mit interessanten Outdoor-Aktivitäten angefüllt: vom „Survivaltraining“ mit Hüttenbau im Wald, Orientierungslauf und Feuermachen über verschiedene Kletteraktionen und Übungen auf den Slacklines bis eben zum Paddeln reichten die Aktionen, bei denen besonders die körperliche Geschicklichkeit und die Kooperationsfähigkeit untereinander gefordert waren. Darum herum gab es eine Stadtrallye, es wurde Fußball und Tischtennis gespielt, und auch die Disco am letzten Abend fehlte nicht.
Lehrer und Schüler waren sich einig: Eine rundum gelungene Klassenfahrt!

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Schüleraustausch mit den Niederlanden (Duiven) 2018
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Schultheater im Theater Marl
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Schultriathlon: "Das hat Spaß gemacht!"
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In der Woche vom 10.-14. Sept. ist „Fahrtenwoche“: Drei Jahrgangsstufen fahren auf Klassen- oder Studienfahrt: Der Jahrgang 6 an die Ostsee nach Scharbeutz, der 8. Jahrgang in die Jugendherberge der Hansestadt Wipperfürth und die Q2 ist unterwegs zur Studienfahrt nach Berlin. Allen Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrerinnen und Lehrern eine gute Zeit!

Der Stundenplan für die „Daheimgebliebenen“ wird in der Fahrtenwoche darum größere Veränderungen mit sich bringen und es wird Gelegenheit sein, einige Stunden für spezifische Methodentrainings zu nutzen.

Im Jahrgang 5 werden die „Schattenspringer“ aus Wuppertal ein erlebnispädagogisches Programm durchführen, das das Zusammenwachsen der Klassengemeinschaft unterstützten wird.

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Für die Teilnahme am bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ hat das St. Ursula Gymnasium eine Urkunde mit einer lobenden Erwähnung bekommen.
„Sie soll zeigen, dass eure Leistungen geachtet werden. Wir danken euch für euer Engagement! Bitte hört nicht damit auf, euch für die Wildbienen und andere Insekten einzusetzen“ schreibt das „Deutschland summt!“-Team.

Hier geht’s zur Urkunde: BuWb_Urkunde_Lobende-Erwähnung

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Wie immer am letzten Samstag im September findet am Sa., 29.09.2018 ab 17 Uhr (bis ca. 22 Uhr) auf dem Schulhof und in der Aula unseres Gymnasiums das alljährliche EHEMALIGEN-Fest statt:
bei kühlen Getränken und Grillwurst besteht die Gelegenheit, mit Lehrerinnen und Lehrern, Mitschülerinnen und Mitschülern aus der eigenen Schulzeit wieder ins Gespräch zu kommen.

Dazu laden wir die Ehemaligen aller Jahrgänge ganz herzlich ein!
Wir freuen uns auf Sie & Euch! 🙂

Hier findet man die passende Facebook-Veranstaltung!

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Nachruf

Das Gymnasium St. Ursula Dorsten trauert um die langjährige Kollegin
Petra Schickedanz
*10.11.1953 +22.08.2018

Die Nachricht vom Tode unserer ehemaligen Kollegin, die erst vor einem Jahr in den Ruhestand verabschiedet wurde, hat die gesamte Schulgemeinde, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Schulträger tief getroffen. Denn mitten aus einem Leben voller Aktivität und Reiselust, aus dem Dasein für Familie und Freunde, wurde Petra Schickedanz abrupt herausgerissen. Sie starb plötzlich und unerwartet am 22. August 2018.
Über einen Zeitraum von fast vierzig Jahren hat sie das Leben am Gymnasium St. Ursula als Lehrerin mit den Unterrichtsfächern Englisch und Erziehungswissenschaften entscheidend mitgeprägt. Ihren zahlreichen Schülerinnen und Schülern, die sie als Klassen- und Fachlehrerin erlebt haben, bleibt ihre hohe Fachkompetenz, aber auch ihre zupackende und tatkräftige Art, ihre Begeisterung für die Sache und ihr Ideenreichtum, wenn es galt, eine geplante Aktion in die Tat umzusetzen, in Erinnerung. Ob das ein Vokabelwettbewerb in Englisch war, das Päckchenpacken zugunsten einer Hilfsorganisation in der Vorweihnachtszeit oder ihre geradezu legendären Englandfahrten nach Margate, was Petra Schickedanz als sinnvoll und notwendig erachtete, wurde sofort angepackt, es wurden Kontakte geknüpft, eine Organisationsstruktur wurde aufgebaut, und schon lief das Projekt ohne langes Wenn und Aber. Auch die Begabtenförderung war ein Thema, dessen Petra Schickedanz sich annahm und dem sie einen hohen Stellenwert in der Erprobungsstufe verschaffte.
Ihre beiden Fächer unterrichtete Petra Schickedanz mit großer Leidenschaft und Fachkompetenz, mit ihren Schülerinnen und Schülern und ihren Kolleginnen und Kollegen pflegte sie einen wertschätzenden und wohlwollenden Umgang. Petra Schickedanz war eine authentische, fröhliche, verlässliche und zupackende Kollegin. In ihrer unkomplizierten und pragmatischen Art gelang es ihr oft, ausufernde Diskussionen in Konferenzen zu einem sinnvollen Ende zu bringen und praktikable Lösungswege zu finden. Auf der Stelle zu treten, das entsprach nicht ihrer Art. Bei allem, was sie tat, ging sie temporeich ans Werk.
Ihre Stimme erklang in vielen Chorprojekten innerhalb und außerhalb des Schullebens. Oft war sie auf dem Schulflur mit der Gitarre unterwegs, um im Unterricht englische Lieder live und unplugged erklingen zu lassen. Nun ist ihre Stimme in unserer Mitte verstummt, obwohl viele von uns ihr fröhliches Lachen als Ausdruck ihrer lebensbejahenden Art noch im Ohr haben. Wir werden sie sehr vermissen.
Unsere Gedanken sind bei ihren Kindern und Enkeln sowie bei ihren langjährigen Freundinnen und Freunden, die einen großartigen und liebenswerten Menschen verloren haben.
Möge sie nun am Ende ihrer Reise bei Gott angekommen sein.

Jan Heppner (Schülersprecher)

Barbara Stender (Schulpflegschaftsvorsitzende)

Hedwig Rochner (Lehrerratsvorsitzende)

Elisabeth Schulte Huxel (Schulleiterin )

Ludger Cirkel (Geschäftsführer Stiftung St. Ursula)

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Neues Schuljahr, neue Lehrerinnen:
Neu an unserer Schule ist Sylvia Hardt (Kürzel Hdt, Bildmitte) mit den Fächern Biologie und Chemie. Verena Preußing (Pg, rechts im Bild) ist wieder an das St. Ursula Gymnasium zurückgekehrt, nachdem sie nach Beendigung des Referendariats ein paar Monate an der St.-Agatha-Grundschule unterrichtet hatte. Ihre Fächer sind Englisch und Pädagogik.

Ebenfalls neu im Kollegium ist die Pastoralreferentin Simone Barciaga (SB, links im Bild), die an beiden St.-Ursula-Schulen als Schulseelsorgerin tätig sein wird.

Ein herzliches Willkommen!

Zum Ende des letzten Schuljahres sind in einer Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet worden die langjährigen Kollegen Ilona Kleinefeld (KU/D), Dr. Gerhard Handschuh (KU/PL/SW) und Dietmar Krekler (EK/M). Alles Gute für die neue Etappe!

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Nach den langen Sommerferien startet am Mittwoch, 29. August, das Schuljahr 2018/19. Für die Klassen 6 – 9 beginnt der Unterricht zur 2. Stunde um 9.05 Uhr. Nach der Klassenlehrer-Stunde findet anschließend planmäßig Unterricht nach neuem Stundenplan statt.

Für die neuen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs beginnt der 1. Schultag mit einem ökumenischen Gottesdienst mit den Eltern zusammen in der Kirche um 10.00 Uhr.

Für die Oberstufe gilt folgende Regelung:

Jahrgangsstufe EPH:
11.00 Uhr Vollversammlung in der Aula, danach unterrichtsfrei.

Jahrgangsstufe Q1:
9.00 Uhr Vollversammlung in der Aula, ab der 4. Stunde Unterricht nach Plan.

Jahrgangsstufe Q2:
9.00 Uhr Vollversammlung in TH3, ab der 3. Stunde Unterricht nach Plan.

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Wir wünschen allen SchülerInnen, ihren Familien und den Lehrerinnen und Lehrern entspannende, erholsame und gleichzeitig auch erlebnisreiche Sommerferien! Kommt wohlbehalten und gestärkt wieder zurück!

Schuljahresbeginn ist am 29. August um 9.00 Uhr.

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Auch in diesem Sommer fuhren 38 SchülerInnen der Q1 kurz vor Ende des Schuljahres in die Gedenkstätte Bergen-Belsen (zwischen Hannover und Celle). An zwei Studientagen beschäftigten sie sich in einem intensiven Bildungsprogramm mit Mitarbeiterinnen der Gedenkstätte mit der Geschichte dieses Ortes, an dem zehntausende Menschen gequält und getötet wurden. „Es war anstrengend und erschütternd, aber es hat sich gelohnt“, war das Fazit, das am Ende der Fahrt stand.

 

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Bereits zum 19. Mal fand am 18./19.06.2018 der Schüleraustausch mit dem „Candea College“ aus Duiven in den Niederlanden statt. Die Siebtklässler unserer Schule hatten bereits seit mehreren Wochen über Whatsapp oder per Mail Kontakt zu ihren Austauschschülern aufgenommen und sich über Hobbies, Interessen und Unterschiede zwischen Deutschland und den Niederlande ausgetauscht. Die anfängliche Sprachbarriere konnte schnell überwunden werden, sodass bereits für das erste Aufeinandertreffen besondere Begrüßungsrituale abgesprochen wurden.

Beim gegenseitigen Besuch hatte jeder Schüler die Möglichkeit, seinem Austauschschüler einen Tag in Dorsten den deutschen Unterricht, ein typisch deutsches Mittagessen zu präsentieren sowie nachmittags eine Aktion wie Erdbeerpflücken, einen Besuch des Movie Parks oder des Freibads zu unternehmen, wozu das tolle Sommerwetter einlud. Am nächsten Tag konnte dann der niederländische Austauschpartner sein Leben in Duiven vorstellen.

Bei der Verabschiedung am Bus war die Stimmung sehr ausgelassen und es wurden viele Verabredungen getroffen, sich in den anstehenden Sommerferien oder an einem Wochenende gegenseitig zu besuchen und somit in Kontakt zu bleiben.

Sowohl die niederländischen Schüler als auch die Siebtklässler unserer Schule haben diese beiden Tage sehr genossen, viele schöne und interessante Erfahrungen gesammelt. Das Feedback war überaus positiv und der Austausch somit wieder ein voller Erfolg!

 

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Schultheater auf der großen Bühne

Am Dienstag, 26.06., nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Unterstufen-Theater-AG des St. Ursula Gymnasiums unter der Leitung von Claudia Hornung an den Schultheatertagen des Kreises Recklinghausen teil und führten im Theater Marl ihr diesjähriges Stück auf. Obwohl die Aufregung kurz vorher noch riesig war, merkte man diese den jungen Darstellerinnen und Darstellern während ihrer Aufführung nicht an. Fast souverän passten sie sich den Gegebenheiten an – die Wege und Möglichkeiten auf einer großen Theaterbühne sind länger und vielfältiger, sodass hier kurz vor der Aufführung noch Auf- und Abgänge kurzerhand geändert werden mussten – und spielten mit Begeisterung. Dieser Einsatz wurde vom Publikum mit viel Applaus bedacht. Also alles in allem eine gelungene Exkursion, an die sich die Kinder sicherlich lange erinnern werden – genauso wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der anderen aufführenden Schulen. So führte die Christy-Brown Schule aus Herten ihr Stück „Siegfried der Drachentöter“ auf, welches gerade durch das schön gestaltete Bühnenbild und die kreativen Kostüme hervorstach. Die Otto Burmeister Realschule aus Recklinghausen regte mit ihrer realitätsnahen und lebendigen Inszenierung „Und raus bist du“, welche auch schon im Rahmen der Ruhrfestspiele aufgeführt wurde, zum Nachdenken bzgl. des eigenen Verhaltens beim Thema Mobbing an.

Durch das Programm führten Teilnehmer des Theaterjugendclubs Marl, die auch einen kleinen Einblick in das Improtheater gaben, und am Ende des Theatervormittages händigte der Leiter des Theaters, Cornelius Demming, den teilnehmenden Schulen Urkunden aus, sodass am Ende alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zufrieden und mit Eindrücken bereichert die Heimreise  antreten konnten.

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Wir, Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 7b und 7c des St. Ursula Gymnasiums, haben beschlossen, die „Stolpersteine“ in der Dorstener Altstadt zu reinigen und damit an diejenigen Menschen zu erinnern, die in Dorsten erniedrigt, verfolgt, deportiert und anschließend ermordet wurden. Damit wollen wir unseren Beitrag zum Gedenken und Erinnern leisten, damit sich so etwas niemals wiederholt.

Wir werden am 29. Juni zu den 7 Stellen in der Dorstener Altstadt gehen, an denen Stolpersteine verlegt sind. Sie befinden sich alle in der Nähe unserer Schule.

Schwarz gekleidet wollen wir dabei Trauer über das Geschehene ausdrücken und die Reinigung der Stolpersteine soll das Schicksal der Getöteten in der Erinnerung für uns heute festhalten.

Als Zeichen des Gedenkens werden wir zum Abschluss der Reinigung an jedem Ort eine weiße Rose niederlegen, das Zeichen des Widerstands der Geschwister Scholl.

Entstanden ist die Idee im Religionsunterricht von Lehrer Henner Maas, in dem die Beschäftigung mit dem Judentum einen Schwerpunkt bildete. Dazu gehörte auch die Auseinandersetzung mit der Verfolgung von Menschen jüdischen Glaubens und jüdischer Herkunft.

Wir haben in kleinen Gruppen „Patenschaften“ für einen „Stolpersteinort“ übernommen und uns mit dem Schicksal derjenigen Menschen beschäftigt, an die die Stolpersteine erinnern.
Mit unserer Aktion wollen wir ausdrücken, dass es christliche und menschliche Verpflichtung ist, sich gegen Unrecht und Verfolgung Unschuldiger zur Wehr zu setzen – damals wie heute.

Meinungen aus unserer Klasse:
„Ich möchte die Stolpersteine putzen, weil ich möchte, dass sie den Respekt bekommen, den sie verdienen. Wir konnten früher nicht verhindern, dass die Mitbürger verfolgt und ermordet wurden, dafür können wir ihnen heute die Ehre erweisen, indem wir die Steine putzen, damit sie wieder sichtbar und beachtet werden.“

„Mir ist das wichtig, weil die Steine an eine besonders schlimme Zeit erinnern und das sollte meiner Meinung nach nie in Vergessenheit geraten! Das, was den Menschen angetan wurde, ist einfach zu schrecklich, um vergessen zu werden.“

„Die Menschen, an die die Stolpersteine erinnern, wurden aufgrund ihres Glaubens und ihrer Herkunft von ihrem Zuhause vertrieben und gewaltsam getötet. Darum finde ich es wichtig, an ihre Schicksale, die so grausam waren, zu erinnern, damit so etwas nicht nochmal passiert.“

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