Gymnasium St. Ursula Dorsten Private Schule in kirchlicher Trägerschaft

Am 27. März 2019 um 19 Uhr findet in der Aula des Gymnasiums St. Ursula für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen Eph – Q2 eine allgemeine Studieninformationsveranstaltung statt. Herr Hoffmann von der Bundesagentur für Arbeit wird unter anderem das Bewerbungsverfahren für Studienplätze vorstellen und weitere wichtige Informationen für den Beginn eines Studiums geben.

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Vom 11. bis zum 13. März gastierte das Infomobil des Deutschen Bundestags unweit unserer Schule auf dem Platz der Deutschen Einheit in Dorsten. Gleich mehrere Politik- und Sozialwissenschaftslerngruppen von Frau Preckel und Herrn Deckers nahmen diese Gelegenheit zum Anlass einer Kurzexkusion – und  so fand die eine oder andere Unterrichtsstunde an diesen Tagen im interaktiven Infomobil statt. Dort referierten abwechselnd drei Honorardozenten mithilfe von großen Bildschirmen und Schaubildern im Auftrag des Bundestages und beantworteten den zukünftigen Wählerinnen und Wählern Fragen rund um die Volksvertretung in Berlin. Für einige Schüler war der Besuch am Montag besonders lohnenswert, denn vor der Abreise nach Berlin zur Sitzungswoche schaute der Wahlkreisabgeordnete Michael Gerdes (MdB) am Infomobil vorbei.

Wir danken den Initiatoren für die Möglichkeit, spannende Infos rund um den Bundestag in Berlin auch aus erster Hand in Schulnähe zu erhalten und freuen uns auf zukünftige Besuche in Dorsten.

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Vom 11. bis 15. März findet am St. Ursula Gymnasium eine Religiöse Schulwoche für die SchülerInnen der EPH und Q1 statt.

Die kürzeste Definition von Religion ist nach J. B. Metz „Unterbrechung“. Die Religiösen Schulwochen möchten für einen kurzen Augenblick den Schulalltag unterbrechen – mit Fragen nach dem, was dem Leben Sinn gibt, wie gelungenes Leben aussieht und was im Leben trägt.

Ziel der Religiösen Schulwochen ist es daher, eigene Antworten auf diese Frage zu finden, sich selbst zu vergewissern, neue Impulse zu bekommen und Optionen zu erfahren und zu diskutieren, die aus dem Glauben an Gott herrühren.

Ein ökumenisches Team von Theologen und Pädagogen stellt sich dafür den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern und Lehrern als Gesprächspartner zur Verfügung.

Die Gespräche finden in kleinen Gruppen mit etwa 12 bis 14 Teilnehmern in zwei Schulstunden pro Jahrgangsstufe am Vormittag statt. In der übrigen Zeit ist normaler Schulunterricht.

Zum Programm der Schulwoche gehören darüber hinaus Impulse zum Tag – „Wort zum Tag“, Workshops, ein Gesprächsabend für Eltern (aller Jahrgangsstufen) und ein Angebot für das Kollegium.

Ein ökumenischer Wortgottesdienst steht am Ende einer Religiösen Schulwoche.

Quelle des Infotextes und weitere Information:
https://www.bistum-muenster.de/schulpastoral/referat_religioese_schulwoche/

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Vom 21.-23.02.2019 fand das Proben-Wochenende des Schulorchesters wieder in Nütterden bei Kleve statt. Neben zahlreichen anstrengenden Proben, die sich aber wirklich gelohnt haben, hatten die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Dirigentin Frau Schürmann und Begleiterin Frau Erning auch viel Spaß, z. B. beim traditionellen „Bunten Abend“ und der Freizeitgestaltung. Das Schulkonzert am 25. Mai kann kommen! 😉

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Im Rahmen des Deutsch-Französischen Entdeckungstages, welcher es Schülerinnen und Schülern ermöglicht, einen Einblick in die wirtschaftlichen und personellen Beziehungen zwischen Deutschland und frankophonen Ländern zu bekommen, besuchte der Französischkurs der EPH von Hr. Nitschmann das IT-Sicherheitsunternehmen „G Data“ in Bochum. Nach einer kurzen Führung durch das firmeneigene Museum, konnten die Schülerinnen und Schüler vertiefte Einblicke in das Unternehmen bekommen, u.a. gab es auch ein kurzes Gespräch mit frankophonen Mitarbeitern des Callcenters. Die Führung durch die Räume der Firma stand oftmals unter dem Zeichen der internationalen und interkulturellen Ausrichtung des Unternehmens im Hinblick auf dessen Standorte und Personalpolitik. Diese Eindrücke werden nun mit den Schülerinnen und Schülern im Unterrichtsvorhaben entrer dans le monde du travail (in die Arbeitswelt eintreten) weiter vertieft.

Für die Schülerinnen und Schüler war dieser vom Deutsch-Französischen Jugendwerk geförderte Tag ein erster Einblick in die Arbeitswelt eines international ausgerichteten Wirtschaftsunternehmens, der mit einer freundlichen Einladung ins firmeneigene Café für die Schülerinnen und Schüler dann auch gemütlich ausklang.

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Langes Arbeiten zahlt sich aus – am Freitagabend wurden gleich mehrere Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium St. Ursula auf der Preisverleihung des literarischen Arbeitskreises Dorsten (LAD) für ihre lyrischen Texte ausgezeichnet.

In zwei Deutschkursen von Herrn Deckers arbeiteten die Schülerinnen und Schüler zuvor im unterrichtlichen Kontext zu Gedichten aus der Romantik und dem Expressionismus. Während dieser Lyrikreihen im vergangenen Jahr schrieben die jungen Lyriker aus der 9a und der Q2 ihre gedichteten Werke. Bevor die Nachwuchs-Schriftsteller ihre Texte zum Wettbewerb des Dorstener Jugendlyrik-Preises eingeschickt haben, stellten sie sich der eigenen Konkurrenz – und so wurde kurzerhand ein Poetry Slam in der Schule durchgeführt.

In den vergangenen Wochen benachrichtigte der LAD dann nach und nach die diesjährigen Preisträger. Geehrten wurden die Preisträger im VHS Forum, das aufgrund vieler interessierter Zuschauer bis in die letzten Reihen voll besetzt war. Nach einem einleitenden Grußwort des Dorstener Bürgermeisters bekamen alle Sieger neben ihren Urkunden und einem kleinen Preisgeld eine Anthologie mit allen lyrischen Texten der diesjährigen Preisträger. Unter den ausgezeichneten Autoren sind folgende St. Ursula Schülerinnen und Schüler:

Gruppe der 17-20 Jährigen: Anja Greuel – Hinter dem Lächeln (3. Platz), Nicole Herner – Unvorstellbar (4. Platz), Philipp Hallbauer – Poetry Slum (4. Platz), Sophie Benning – Zwanzig Dinge (4. Platz)

Gruppe der 13-16 Jährigen: Anna Plümpe – Loslassen (1. Platz), Jette Tewes – Sinn (1. Platz), Edda Wasserbauer – Berechenbar (2. Platz), Franca Beckmann – Zufriedenheit (3. Platz)

Sondergruppe Politisches Gedicht: Lenadra Kuchenbäcker – Unserer schönen Demokratie (2. Platz), Max Venghaus – Grau (3. Platz), Sabeth Dugdale – 10 Sekunden der Welt (4. Platz), Ann-Chaterine Timpert – Gudano (4. Platz)

Wir danken dem LAD für den ausgeschriebenen Wettbewerb, gratulieren allen Siegern und wünschen den jungen Lyrikern viele weitere geistreiche Momente, die hoffentlich niedergeschrieben werden.

Nachfolgende ein kleiner Auszug aus den prämierten Texten: Gedichte.pdf

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Halina Birenbaum berichtet von ihren Erlebnissen aus der NS-Zeit

von Mariela Schmitt (Schülerin der EPH)

Am 22.01.2019 erwarteten gespannt 70 Schüler/innen der Einführungsphase des Sankt Ursula Gymnasiums Halina Birenbaum im Alten Rathaus.

Frau Birenbaum ist eine der noch wenigen lebenden Zeitzeugen des Konzentrationslagers in Auschwitz. In ihrem Vortrag sagte sie, dass sie sich selber versprochen hat, den Deutschen später von den Gräueltaten zu berichten, um ein wenig dazu beizutragen, dass sich so etwas nicht wiederholt und um ein Stück des Erlebten besser verarbeiten zu können.

Halina Birenbaum ist eine in Warschau geborene Jüdin, wo sie auch eine jüdische Schule besuchte. Zu Hause wurde polnisch gesprochen, sie war die jüngste von insgesamt drei Kindern. Als sie ungefähr 10 Jahre alt war, begann der zweite Weltkrieg. Im Warschauer Ghetto durchlebten sie und ihre Familie eine sehr schwere Phase. Sie hatten kaum etwas zu essen, sie durften nach 19:00 Uhr nicht mehr auf die Straße und alle Juden durften auch nicht mehr ihre eigentliche Arbeit ausüben. Die Stadt war voller bettelnder oder gar toter Menschen, dadurch hat Halina Birenbaum traumatische Dinge erlebt und gesehen. Sie versteckten sich tagtäglich vor SS-Soldaten und jeder Tag war ein Kampf ums Überleben. Dies haben sie geschafft, sagte sie, weil sie zusammen überlebt und durchgehalten haben.

„Vor der Zeit im Ghetto hat man von den Deutschen nur im Radio gehört, doch dann waren sie auf einmal da.“

Regelmäßig wurden im Ghetto Selektionen durchgeführt, welche an der Schule ihres Bruders Chilek stattfanden. Dieser Ort führte bei der nun ca.11-jährigen Halina zur Verwirrung, da sie sich nicht erklären konnte, was eine Schule damit zu tun hat. Bei den Selektionen herrschte jedes Mal eine sehr große Spannung und Angst. Immer wieder gab es diese Ungewissheit, ob es nun in einen der Züge nach Treblinka geht. Halina und ihre nur noch engste Familie haben lange Zeit im Ghetto überlebt. Der Vater war der erste, der von dieser Familie weggeführt worden ist. Diese Situation hat Halina noch mit eigenen Augen gesehen und dies war auch das letzte Mal, dass sie ihren Vater sah.

Ihr Bruder Chilek heiratete im Herbst 1942 seine Frau Hela, welche in Halinas Leben auch eine sehr wichtige Rolle gespielt hat. Hela und ihr Bruder waren bis Frühsommer 1943 ein Paar.

Mitte April 1943 gab es starke Bombenangriffe auf Warschau, weswegen sie ganze drei Wochen in einem Bunker verbrachten. Nach diesen drei Wochen traute sich einer der Menschen raus, doch dann waren dort deutsche Soldaten. Sie wurden alle zu dem sogenannten „Umschlagplatz“ gebracht, wo Soldaten mit Maschinengewehren auf sie zielten. Am 08.05.1943 wurden Halina, ihre Mutter und ihre Schwägerin Hela in einen Zug nach Majdanek gebracht. Es herrschten schreckliche Zustände in den Wagons, hunderte Menschen wurden brutal hineingedrängt, einige starben dort schon. Auch Halina fiel, weil sie keine Kraft mehr hatte. Sie schaffte es aber, sich aus der Menschenmenge wieder heraus zu drängen. Als sie ankamen, hatte Halina keine Kleidung mehr an sich und erlitt schreckliche Schmerzen, doch sie hatten noch einen langen Fußweg vor sich. Ihre Mutter gab ihr Pantoffeln mit Absätzen von einer zusammengebrochenen Frau, damit Halina größer und somit älter wirkte. Ihre Mutter sagte ihr, dass sie sagen solle, sie sei schon 17 Jahre alt, damit sie arbeiten darf. In diesem Lager hat Halina ihre Mutter zuletzt gesehen. Sie konnte nur schwer akzeptieren, dass ihre Mutter einfach nicht mehr da ist. Ab diesem Zeitpunkt übernahm nun Hela die Rolle der Mutter. Die beiden haben Unvorstellbares durchgemacht und immer mal wieder kleine Wunder erlebt. Letztendlich ist jedoch auch Hela an Schwäche und Krankheit gestorben. Halina hatte damit Vater, Mutter, den Bruder und ihre Schwägerin verloren. Ihr Bruder Malek überlebte. Auch hatte Halina schwere Verletzungen, eine Schusswunde zum Beispiel, welche jedoch durch eine erfolgreiche Operation keine bleibenden Folgen mit sich brachte.

„Ich habe meine Kraft aus meinen Illusionen genommen.“

Halina Birenbaum hat einen Weg gefunden zu überleben, was man als Wunder bezeichnen kann. Und auch heute noch lautet ihr Motto: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

Foto: Dorstener Zeitung

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ ist der Titel der Auto-Biographie Halina Birensteins. Dieses Buch und eine dazugehörige DVD kann im LBZ entliehen werden.

Wir danken dem AKJ der Stadt Dorsten und dem Trägerverein Altes Rathaus Dorsten für die Unterstützung.

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Die Roboter AG unserer Schule hat am Samstag, den 12.1.2019, mit Lehrerin Frau Grewing zum ersten Mal am First-Lego-League Regionalwettbewerb in Recklinghausen teilgenommen und direkt einen Pokal mitgebracht. Wir haben mit unserem Team „Guardians of Lego“ in fünf Bewertungskategorien unsere Teamfähigkeit unter Beweis gestellt und konnten auch durch unsere einfallsreichen selbstgemachten „Guardians of the Galaxy“-Kostüme punkten.

Artikel: Mats T. Kruse (Mitglied der Roboter-AG)

Der Sonderpreis der Jury
Das Team bestehend aus:
h.l.: Justus H.; Lukas O.; Florian P.; Sophia K. (Gamora); Robin W. (Groot)
m.l.: Florian T. (Yondu); Mats K. (Kraglin Obfonteri)
v.l.: Henri B.; Jam M. (Rocket Raccoon)
und Frau Grewing (nicht auf dem Bild; Mantis)
Das glückliche Siegerteam
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184 SchülerInnen aus 14 Gymnasien haben an der Regionalrunde der 58. Mathematik-Olympiade im Kreis Recklinghausen teilgenommen, darunter auch Cedrik Pleßmann aus der Q1. Dabei erreichte Cedrik nicht nur einen ersten Platz, sondern neben sechs anderen Schülern auch eine Weiterleitung zur Landesrunde am 23. Februar in Düsseldorf. Bei der Preisverleihung am Do., 17.01.2019 am Loekamp-Gymnasium (GiL) in Marl konnte die Mathematik-Fachvorsitzende Verena Schürmann dem stolzen Preisträger einen 25-Euro-Buchgutschein überreichen. Herzlichen Glückwunsch & viel Erfolg für die 3. Runde, Cedrik!

Die ca. 70 Preisträgerinnen & Preisträger (Annerkennungs-, 3., 2. & 1. Preise der 58. Mathematik-Olympiade mit der Regional-Koordinatorin Fr. Thomas-Book aus Marl
In der vorderen Reihe: die 7 weitergeleiteten Schüler zur Landesrunde (das einzige Mädchen fehlt)
Der stolze Preisträger Cedrik mit Urkunde, Buch-Gutschein & LAMY-Kugelschreiber der Sparkasse
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Als Kreismeister hatte sich das Team des St. Ursula Gymnasiums für die Bezirksmeisterschaft qualifiziert. Gegen das Leibniz-Gymnasium Gelsenkirchen konnte sich unsere Schulmannschaft mit 49:16 durchsetzen, aber erwartungsgemäß musste sie sich gegen das Pascal-Gymnasium aus Münster (NRW Sportschule, Schwerpunktsportart Basketball) geschlagen geben (50:15).

Dennoch: Ein toller Erfolg für unsere Schüler der jüngsten Wettkampfklasse!

von links: Felix Wolf, Fiete Suttrup, Mats Kruse, Tobe Jakschik, Yannik Schoofs, Elion Ramosaj, Lorenz Leupers, Hendrik Janzen, Matthias Altekruse

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Am 10. und 11. Januar fand direkt das zweite SoWi-Planspiel im neuen Jahr statt. Diesmal hieß es für gleich drei SoWi-Grundkurse der Oberstufe: Rollen einnehmen, Strategien erarbeiten, Reden halten und im Stadtrat entscheiden. Denn aus Sankt Augustin reisten zwei Dozenten der Konrad Adenauer Stiftung an, um mit den beiden Eph-Kursen von SW-Lehrer Herrn Adrian Deckers und dem Eph-Kurs von SW-Lehrerin Frau Maike Preckel das kommunalpolitische Planspiel „Entscheidung im Stadtrat“ durchzuführen.

Am Donnerstag lernten die Schüler in einem Einführungsvortrag zunächst Grundlagen über die unterste Verwaltungsebene in Deutschland, um ihr politisches Wissen auszubauen und um es im folgenden Planspiel anzuwenden. Denn kurz danach wurden bereits fiktive Rollen erarbeitet und die Gemeinde Wattenburg gegründet. Wie in der Realität steht auch die Kommune Wattenburg vor Herausforderungen und Fragen, denen sich die jungen Kommunalpolitiker annehmen müssen. Somit wurde eine Bürgerversammlung einberufen, in der Bürgermeisterkandidaten ihre Wahlkampfreden hielten. Im Anschluss fand die spannende Bürgermeisterwahl statt, die sich erst im zweiten Wahlgang entschied.

Bevor es an die eigentliche Vorbereitung der am nächsten Tag terminierten Stadtratssitzung ging, stärkten sich alle Teilnehmer am mittags selbst organisierten Buffet. Gut gestärkt versammelten sich die Fraktionen anschließend an Gruppentischen, um ihre Interessen in Anträgen und Strategien zu formulieren. Dabei wurde das kommunalpolitische Treiben von der ortseigenen Presse „Wattenburger Tageszeitung“ digital festgehalten. Mit IPads ausgerüstet interviewte das von Schülern besetzte Presseteam regelmäßig den Bürgermeister und die Stadträte. Nachdem alle Wattenburger Bürger vom frisch gewählten Bürgermeister eine Einladung zur Stadtratssitzung erhalten haben, endete der erste Planspieltag.

Die Endphase des Planspiels sollte für beide Gruppen am folgenden Tag an einem besonderen Ort stattfinden. Nacheinander tagten nämlich beide Gruppen am Freitag im Dorstener Ratssaal, in den der Dorstener Bürgermeister Tobias Stockhoff die Schüler gerne einlud. In dieser besonderen Atmosphäre stellten die jungen Kommunalpolitiker Anträge und traten in einen politischen Streit, um z.B. über die Zukunft der Wattenburger Grundschule und des Freibades zu entscheiden. So lernten die Schüler in Diskussionen und Kompromissen kommunalpolitische Prozesse genau dort kennen, wo sonst über ihre Stadt Dorsten diskutiert wird und bauten dadurch ihre politische Handlungskompetenz aus. Den Höhepunkt bildete der Besuch des Bürgermeisters Stockhoff, der es sich nicht nehmen ließ, den interessierten Besuch im Rathaus zu begrüßen und bei ihren Anträgen über die Schulter zu schauen.

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Am 9. Januar führten die vor dem Abitur stehenden SoWi-Leistungskurse vom Gymnasium Petrinum und vom St. Ursula Gymnasium ein Planspiel zu den Vereinten Nationen durch.

Um kurz nach acht versammelte sich der SW-Leistungskurs von Fr. Anne Oldenbürger am Petrinum und trat den Weg zum benachbarten St. Ursula Gymnasium an. Dort nahm der SW-Leistungskurs unter Leitung von Hr. Adrian Deckers den Besuch in Empfang.

Nachdem die beiden Lehrkräfte, die schon im vergangenen Jahr mit der Planung der gemeinsamen UN-Simulation begonnen hatten, eine kurze Einführung in die Thematik gegeben haben, ging es auch schon los. Die Kursmitglieder erwartete ein kompliziert gestrickter Konflikt zwischen zwei fiktiven Staaten. Die Schüler beider Leistungskurse nahmen in gemischten Gruppen Rollen von Staatschefs und UN-Botschaftern ein, um für eine mittags stattfindende UN-Sicherheitsratssitzung Strategien und Resolutionen zu erarbeiten. Um den Schülern eine möglichst realitätsnahe Simulation zu bieten, gab es eine von Schülern besetzte Presseabteilung, die die „Politiker“ daran erinnerte, dass Formulierungen und Verhalten von der internationalen Presse mit großem Interesse beobachtet wird. So wurden einerseits Interviews geführt, andererseits wurde versucht, Informationen der einzelnen Delegationen nach informellen Treffen am Rande der UN-Tagung zu erhaschen.

Die von allen Kursmitgliedern gut vorbereitete UN-Sicherheitsratssitzung forderte volle Konzentration, sodass die beiden Leistungskurse nach der Vorbereitungsphase ein zuvor organisiertes Buffet aufbauten. Nach gemeinsamem Essen und dem ein oder anderen Plausch in der Pause, wechselten die Delegationen und Journalisten vom Vorbereitungsraum in den UN-Sitzungssaal. So nahmen die 17 Delegationen eine Tür weiter ihre Plätze ein. Dadurch konnte die französische Delegation, die die Leitung übernommen hat, die Sicherheitsratssitzung eröffnen. Während der Simulation wurde den Schülern schnell deutlich, wie schwer eine Kompromissfindung auf internationalem Parkett ist. Speziell vor dem Hintergrund ganz unterschiedlicher Interessen, die die spezifischen Delegationen in ihren Rollen strikt vertaten, musste jeder Satz einer gemeinsamen abschließenden Resolution von allen Teilnehmern Stück für Stück diskutiert und abgestimmt werden.

So kam der UN-Sicherheitsrat schließlich zu einer gemeinsamen Resolution, die nach Zustimmung von mindestens neun Delegationen Maßnahmen bereithielt, um den eingangs präsentierten Konflikt zu lösen.

Vereinzelte Reaktionen der Planspielteilnehmer unmittelbar im Anschluss zeigten, dass die Simulation ein gewinnbringender Erfolg war. Insbesondere stieß die Anwendung des zuvor im Unterricht gelernten Wissens um die Vereinten Nationen auf Zuspruch. In den kommenden Unterrichtsstunden wird die UN-Simulation der beiden Kurse abschließend reflektiert.

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